AUSSTELLUNG

1. – 29. OKT 22: ZYKLUS 1 VON FORM-FLUID: MIT BIGLERWEIBEL

BiglerWeibel werden in einer zweiwöchigen Residenz im August 2022 das Bad zum Raben erkunden; mit ihren Körpern, Videokameras und Tonaufnahmegeräten. In den Räumlichkeiten und der Umgebung werden neue Arbeiten erschaffen und existierende Werke zum Thema Körperlichkeit, Vergänglichkeit und Wasser auf die Räume im Bad zum Raben angepasst.

BiglerWeibel wird der erste Zyklus der neuen Ausstellungsreihe “form – fluid: Kunst im Thermalbad” anvertraut. Ganz im Sinne des Ausstellungstitels wird dieses Programm für die Saison 2022/2023 von Oktober 22 bis Mai 23 transregional und transdisziplinär umgesetzt. Das Kuratorinnenteam des Vereins “Bagni Popolari” wird für die Saison 2022/2023 seinen kuratorischen Horizont öffnen und gemeinsam mit weiteren Kurator:innen-Kollektiven aus der gesamten Schweiz die Ausstellungen gestalten. In fünf Ausstellungszyklen um die Themenblöcke Körper, Spielen, Selbst, Gesundheit und Wissenschaft wird eine Vielfalt an thematischem Programm zwischen Kunst, Popkultur und wissenschaftlicher Vermittlung angestrebt. Ganz im Sinne der Demokratisierung der Besitzverhältnisse des Wassers wird hier eine Demokratisierung der Deutungshoheit angestrebt. Mit der Vielzahl der Kollaborateurinnen soll eine Vielfalt an Perspektiven auf den Ort erlebbar gemacht werden. Fluidität als Gegenspielerin der Macht-und Besitz-Konzentration.

Die Ausstellungen werden wie in den vorangehenden Jahren jeweils DO und SA 16-20h und SO 14 bis 18h geöffnet sein. In den Bädern des Raben kann wiederum im naturbelassenen Thermalwasser eigenverantwortlich gebadet werden. Eintritt frei.

Bad zum Raben, Kurplatz 3B / Eingang Quellengasse 1, 5400 Baden

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24. Juli – 14. Aug.22 Vom Baden lernen – Künstlerische Interventionen rund um Badens Bäder

HERZLICHE EINLADUNG!

Am 24. Juli um 17 Uhr eröffnen wir vor dem Bad zum Raben Interventionen internationaler Künstler:innen, die sich auf vielfältige Weise mit Fragestellungen desThermal- und Flussbadens auseinandersetzen. Die Kunstwerke, darunter eine skulpturale Badeplattform am Limmatufer, ein mehrteiliger Audiowalk sowie die Möglichkeit, von Quallen zu lernen, sind bis zum 14. August im öffentlichen Raum sowie an historischen Badeorten zu entdecken.
Wir freuen uns auf Sie/Euch!

Mit besten Grüssen
Isabelle Meiffert & Mirko Winkel
baederkultur.ch

Bagno Popolare mit Philipp Furtenbach, Wie willst Du baden?, 2022

ORTE: Uferpromenade Baden, Limmathof, Bad zum Raben, Historisches Museum Baden*, Ehem. Bäder-Infocenter

ERÖFFNUNG: Sonntag, 24.7.2022, 17-20 Uhr, vor dem Bad zum Raben

LAUFZEIT: 25.7. – 14.8.2022, 14-20 Uhr

Eintritt frei
Der Berliner Künstler Fabian Knecht ist bekannt für seine raumgreifenden Installationen und performativen Arbeiten, die starke Bilder erzeugen und Betrachter:innen zu Akteur:innen werden lassen. Für Baden hat er die poetische Installation Imagination Jellyfication konzipiert. Besucher:innen sind eingeladen, sich im Saal des Limmathof zu Quallen zu legen und sich in einen urzeitlichen Seins-Zustand zu begeben.
Susanne Lorenz ist bildende Künstlerin und Professorin an der Universität der Künste Berlin und hat bereits ein Badeschiff an der Spree gebaut – ein schwimmendes Schwimmbad mit Bezug zur dortigen Bädergeschichte. Am Badener Ufer zeigt sie mit drain/on hold eine trockengelegte Flussbadeplattform, die auf ihren Einsatz wartet. Damit bezieht sie sich auch auf die vielen Flussbad-Initiativen vor Ort, die bisher noch erfolglos geblieben sind.
Die künstlerische Praxis von Philipp Furtenbach ist geprägt von Kollaborationen mit diversen Gruppierungen, mit denen er kommunikative und strukturelle gesellschaftliche Veränderungen vorantreibt. Seit einigen Monaten arbeitet er mit dem Badener Verein Bagno Popolare zusammen. Im Mittelpunkt ihrer Kooperation steht die Frage Wie willst Du baden?, die sie gemeinsam mit Besucher:innen beantworten und die sie zur Grundlage für die Entwicklung eines neuen Bades machen.
Ausserdem wird eine Auswahl studentischer Arbeiten gezeigt, die in den letzten 14 Monaten entstanden ist: Ein mehrteiliger Audiowalk beschäftigt sich mit Arbeitsmigrationen, nicht mehr existierenden Heilstätten und ThermalwassergeschichtenVideoarbeiten reflektieren die Perspektiven von Badegästen und eine skulpturale Arbeit stellt die Wellness-Therme als zukünftiges Ausgrabungsset aus.
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11./18./26. Juni 22: Nachmittage des offenen Raben

Am Samstag, 11. und 18 Juni, sowie Sonntag, 26. Juni, veranstalten wir Nachmittage des offenen Raben: Es sind alle herzlich eingeladen die Räumlichkeiten des künftigen «Bad zum Raben» zu besichtigen und das Raumkonzept im Massstab 1:1 zu sehen. Der Raben ist von 13 bis 17 Uhr offen. Es kann gebadet werden und die Bar ist geöffnet. Und natürlich können Genossenschaftsanteile gezeichnet werden.

Wir freuen uns auf viele Besucher:innen – und viele neue Genossenschafter:innen!

Genossenschaftsanteile können auch direkt hier reserviert werden:
www.rabenbaden.ch

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31.3. – 24.4.22: Heisse Steine – Künstlerische Installationen rund um die Bäder

Heisse Steine – Künstlerische Installationen rund um die Bäder 

ERÖFFNUNG: Do, 31. März 2022, 18 Uhr
LAUFZEIT: 1. – 24. April 2022
ÖFFNUNGSZEITEN: Do-Sa 16-20 Uhr, So 14-18 Uhr
Start- und Infopunkt im Bad zum Raben, Kurplatz 3b, 5400 Baden
Eintritt frei

28 Studierende verschiedenster Disziplinen aus Bern, Zürich und Luzern haben elf kritische wie humorvolle künstlerische Arbeiten für das Festival «Vom Baden lernen» entwickelt, die in und um Badens Bäder gezeigt werden.

Bild: Nick Amstutz, Frédéric Bron, Vlatko Kultzen, Jemina Scheidegger, Judith Weidmann, Wave to Heaven, Video, 2022

Ein Semester lang kollaborierten die Studiengänge Geographie der Universität Bern und Transdisziplinarität der ZHdK und beschäftigen sich mit Badens vergangener und gegenwärtiger Transformation. Die Studierenden zeigen Videoinstallationen, die sich mit besonderen ortsspezifischen Fragestellungen auseinandersetzen. Dabei geht es beispielsweise um die Kurtradition und wie sich Baden inszeniert, aber auch um das Wasser selber und um mögliche Interessenskonflikte.

So werden in einer Arbeit der Eigentümer des Badener Hotels Limmathof mit einem lokalen Landwirt in einen fiktiven Dialog darüber gebracht, wie sie den Wert des Wassers ganz unterschiedlich einschätzen. In den mobilen Videoclips «Fragen über Fragen rund ums Baden» wird der Umgang mit Nacktheit und Bekleidungsnormen im öffentlichen Raum thematisiert. Eine andere Installation verfolgt den Weg des Thermalwassers zu seinem vermuteten Ursprung. Und in der filmischen Miniatur «Wave to Heaven» wird gefragt, wie man mit dem Stress umgeht, der entsteht, wenn man sich in den Badener Bädern unbedingt entspannen will.

Darüber hinaus werden Malereien und Skulpturen von Studierenden des Studiengangs Kunst und Vermittlung der Hochschule Luzern – Design und Kunst zu sehen sein, beispielsweise eine skulpturale Arbeit, die die gerade erst errichtete Wellness-Therme als zukünftiges archäologisches Relikt ausstellt.

Alle Arbeiten werden im öffentlich zugänglichen Aussen- und Innenraum ausgestellt und sind kostenfrei zugänglich. Auf der Webseite baederkultur.ch und im Bad zum Raben erhalten Sie zeitnah weitere Informationen zu den Arbeiten und Ausstellungsorten.

Die Heissen Steine finden im Rahmen des entschleunigten Festivals «Vom Baden lernen» statt. Es wird von Isabelle Meiffert und Mirko Winkel kuratiert und widmet sich bis Sommer 2022 den sozialen und kulturellen Dimensionen des Badens. Schweizer und internationale Studierende, Künstler:innen und Wissenschaftler:innen sind eingeladen, sich mit den städtischen Transformationen Badens und der hiesigen Badetradition auseinanderzusetzen.

Mit künstlerischen Arbeiten von: Mirjam Ackermann, Nick Amstutz, Thassiannira Araujo Sousa, Frédéric Bron, Fabian Büchel, Livio Conzett, Nicolas Dränert, Christian Eckstein, Linus Fässler, Tim Griffin, Salome Günther, Susanne Hofer, Michele Iannuzzo, Roxane Kalt, Ingrid Kjelsen, Christian Kleiner, Maksim Klopfstein, Vlatko Kultzen, Claudia Lombardi, Emmanuel Michaud, Jehisson Santacruz Giraldo, Jemina Scheidegger, Tobia Stöckli, Louis van Dam, Pascale Schreibmüller, Nathalie Specker, Judith Weidmann, Flavia Zimmermann

Betreut von: Karin Fromherz, Jana Thierfelder, Irene Vögeli, Theres Waeckerlin, Mirko Winkel, Eva-Maria Würth

AUSSTELLUNG

16. OKT. 21 – 11. DEZ. 21: ZYKLUS 2 DER AUSSTELLUNG THE TOUCH OF THINGS

Im Herbst 2021 findet der Zweite Zyklus von “the touch of things”, der permanente performativen Bespielung der historischen Badekammern im ehemaligen Badegasthof “Raben” im Bäderquartier von Baden (AG) statt. Sowohl im Aussenbereich als auch in den Kellergemäuern des Badgasthofs zum Raben öffnet der Verein die Möglichkeit für installative wie performative Interventionen.

Vom 16. Oktober bis zum 11. Dezember 2021 lässt sich der zweite Teil der Ausstellung auf haptische, eintauchende Weise erleben. 24 Künstler*innen stellen ihre Werke aus und/oder präsentieren Live-Performances. Ganz zentral steht hierbei wieder die Frage nach Gemeinschaft und Intimität. Kuratiert wird die Ausstellung von Kathrin Doppler und Manuela Luterbacher.

Öffnungszeiten:
Do und Sa: 16 bis 20 Uhr
So: 14 bis 18 Uhr

Eintritt frei / Kollekte, Einlass nur mit gültigem Covid-Zertifikat und amtlichem Ausweis.

Badebetrieb: Duschen und Garderoben vorhanden. Das Baden im naturbelassenen Thermalwasser im Bad zum Raben erfolgt kostenlos, ohne Aufsicht und in eigener Verantwortung.

Installationen:

– Charlotte Oeken & Antonia J. Meier
– Lucia Schmid
– tobibienz & Ruedi Tobler
– Barbara Curti
– Arielle Tarzia
– Anna Zinniker
– Celia Längle
– Jana Maria Dohmann 
– Kollektiv Schleuse
– Pia Matthes
– Aline Stalder
– Lena Schmid
– Francesca Scalisi & Stefania Bona

Performances:

16.10. Vernissage 16h bis 22h mit:
– Studio Fumo
– Lena Schmid
– Kollektiv Schleuse

17.10. 
– Filmvorführung & Diskussion im Royal, Baden von & mit Francesca Scalisi & Stefania Bona

27.11.
– rahel + zooey’s fat stretch +1

28.11.
– rahel + zooey’s fat stretch +1
– Kollektiv Schleuse

11.12.
– tobibienz & Rea Dubach
– Kollektiv Schleuse
– Johanna Heusser & Olivia Ronzani

Programmflyer

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29. Mai 2020 FINISSAGE THE TOUCH OF THINGS ZYKLUS 1

Diesen Samstag 29.5. endet leider schon wieder der erste Teil von der Kunst im Thermalbad – Ausstellung THE TOUCH OF THINGS. Bevor es im Herbst nach der Sommerpause wieder weitergeht feiern wir erst mal die Finissage:

18h00 Intervention zum Durchspazieren von Sara Koller
19h30 Konzert von Isabel Lerchmüller auf der Shakuhachi, eine traditionelle japanische Flöte aus Bambus mit Ursprung in den buddhistischen Tempeln. Ihr purer Klang reinigt – so wie ein Bad.

Wir freuen uns auf Euch
Eure Bagnini.

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18h00 Intervention zum Durchspazieren von Sara Koller

«Beauty is only an illusion. Here your truth is an intrusion. A mirage is all it’s ever been.»
Performative Interpretation des Jazz Standards The Peacocks – A Timeless Place von Jimmy Rowles, Text Norma Winstone

Sara Koller ist Performancekünstlerin und Meteorologin und lebt in Bern. Ihre performative Arbeit oszilliert zwischen Tanz, Musik und bildender Kunst. Als bindendes Glied dieser künstlerischen Sparten und Medium nennt sie den menschlichen Körper. In ihren performativen Arbeiten beschäftigt sie sich mit der Suche nach Intimität und Authentizität als Motor für mehr Solidarität und Empathie in der Gesellschaft. Sie versteht sich als politische Künstlerin und bewegt sich mit subtilem Engagement für ein würdiges Zusammenleben im politischen Spannungsfeld. Empfindsame Aktionen sind ihr Markenzeichen, denn es ist ihre Überzeugung, dass das Subtile nachhaltiger berührt als das offensichtlich Provokative.
www.sarakoller.ch

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1930 Konzert von Isabel Lerchmüller auf der Shakuhachi

Die Shakuhachi ist eine traditionelle japanische Flöte aus Bambus mit Ursprung in den buddhistischen Tempeln. Ihr purer Klang reinigt – so wie ein Bad.

Die Shakuhachi-Spielerin Isabel Lerchmüller ist im Aargau aufgewachsen und lebt nun in Bern als freischaffende Musikerin. Durch wiederholte mehrmonatige Aufenthalte in Japan tastete sie sich immer näher an diese fremde Kultur heran. Neben ihrer Tätigkeit als Querflötistin, spielt sie seit über 10 Jahren die traditionelle Shakuhachi Flöte. Ihre grosse Leidenschaft sind auch die japanischen Onsen Bäder – keine Japanreise ohne japanisches Bad! 

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27. März 2021: Beginn Ausstellung „The touch of things“ im Bad zum Raben

Vom 27. März 2021 bis zum 29. Mai 2021 findet “the touch of things”, die permanente performative Bespielung der historischen Badekammern im ehemaligen Badegasthof “Raben” im Bäderquartier von Baden (AG) statt. Sowohl im Aussenbereich als auch in den Kellergemäuern des Badgasthofs zum Raben öffnet der Verein Bagni Popolari in Kooperation mit PerformPerform die Möglichkeit für installative wie performative Interventionen. Vorerst leider wegen geltender Covid-Regeln noch ohne warmes Bad und ohne Vernissage. Wir freuen uns umso mehr, zum kulturellen Frühling beitragen zu können!

Geöffnet jeweils DO/SA 16-20h und SO 14h-18h

AUSSTELLUNG

Open call „the touch of things“

Bagno Popolare stellt das Jahr 2021 unter die brennendste aller Fragen:

Was bedeutet Gemeinschaft im 2021?
Wir wünschen uns Intimität.

Bagno Popolare und Perform Perform suchen dich und deine künstlerische Arbeit, die sich mit dem gemeinschaftlichen Erlebnis des Badens und den damit verbundenen historischen, zeitgenössischen oder zukunftsorientierten Praktiken auseinandersetzt. Wie erleben wir Gemeinschaft in der Vereinzelung im 2021? Hinterlässt die Berührung eines Raumes ein nicht simultanes Gemeinschaftsgefühl? Im Zentrum deiner diskursiven, performativen oder auditiven Arbeit soll das Erlebnis der Besucher*innen stehen und die Berührung zwischen Mensch-Raum-Medium.

Vom 27. März 2021 bis zum 29. Mai 2021 findet “the touch of things”, die permanente performative Bespielung der historischen Badekammern im ehemaligen Badegasthof “Raben” im Bäderquartier von Baden (AG) statt. Sowohl im Aussenbereich als auch in den Kellergemäuern des Badgasthofs zum Raben öffnet der Verein die Möglichkeit für installative wie performative Interventionen.

Künstler*innen

Bagno Popolare und Perform Perform suchen Künstler*innen, die zum Thema performativ sowie installativ auf die Badekammern des Badegasthofs zum Raben und / oder die Umgebung in Baden einwirken (z.B. szenographisch, als Parcours, interaktiv, verbindend etc.).
Die ausgewählten Künstlerinnen werden die speziell für den Ort entwickelten Arbeiten in zwei Zeitfenstern präsentieren. Das erste dauert vom 27. März 2021 bis zum 29. Mai 2021, das zweite von Oktober bis Dezember 2021. (voraussichtliche Daten, bei Verschiebungen werden wir versuchen frühzeitig zu informieren)

Ideen einreichen

Maximal eine A4-Seite mit deiner Idee und Kostenangaben (Material und Fahrtkosten, sowie eine kleine Gage werden vergütet), zusätzlich gerne auch dein Portfolio (falls vorhanden).
Einsendeschluss: 21. Februar 2021 an Manuela Luterbacher: manuela@performperform.ch

Ort

Im Badegasthof zum Raben in Baden befinden sich diverse Einzelbäder und Liegeräume. Der Verein “Bagni Popolari” bespielt die Räume und den Aussenbereich seit 2012.
Rückblick letzte Ausstellungen im Bad zum Raben:
https://bagnopopolare.ch/bad-zum-raben/

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28. Nov. 2020: Finissage Körper.Baden.Flow

Finissage der Ausstellung «Körper.Baden.Flow – Kunst im Thermalbad»! Diesen Samstag 28. November ist das Bad zum Raben vorerst das letzte Mal geöffnet. Letzte Gelegenheit also die Arbeiten der Künstler*innen anzuschauen und ins Thermalwasser einzutauchen.Wir freuen uns, dass Severin Hallauer uns mit einer Performance einen würdigen Abschluss beschert!  Ausstellung offen ab 16 Uhr bis 24 Uhr
&
Baden im Thermalwasser ab 16Uhr bis 24 Uhr
&
Performance von Severin Hallauer ab 18Uhr. Severin Hallauer ist Künstler, Tänzer und Performer. Er nutzt verschiedene Medien für seine künstlerischen Untersuchungen des menschlichen Denkens, Fühlens und Handelns. https://severinhallauer.com  

Corona:
Einlassbeschränkung und Maskenpflicht. Es muss allenfalls mit Wartezeiten gerechnet werden.

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17. Okt. 2020: FÜHRUNG DURCH DIE KÜNSTLERISCHEN WERKE DER WIEDERERÖFFNETEN AUSSTELLUNG MIT ZWEI NEUHEITEN

Die Künstler*innen sind bei ihren Werken anwesend und stehen Ihnen zwei Stunden lang Rede und Antwort.

17:00 Begrüssung

17:30 Performance «Aerosoul Organ» von Kaspar König

18:00 durational Performance «The yet unspoken conquers part two» von Cheyenne Oswald

Die beiden Neuheiten:

Kaspar König hat für uns mit «Aerosoul Organ» eine Wasserorgel gebaut und wird diese bespielen. Die Performance und Installation von Kaspar König orientiert sich modellhaft an der „Sea Organ“ vom Architekten Nikola Bašić in Zadar, Kroatien.

Ursula Rutishauser beehrt uns gleich mit 3 Werken: 

«Go Slow», 2020 – Papierschnitt in Ausstellungsplakat

«Flow», 2019/20 – Laserschnitt in Chromnickelstahl auf poliertem Plexiglaskubus über «Locher Aquatinta» vom Bäderquartier, 1840 (Ausschnitt auf Postkartendruck)

«Waschlappen», 2015 – Laserschnitt in Chromnickelstahl