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BAD WEISSENBURG IM SIMMENTAL

Einst gehörte das Hintere Bad von Weissenburg im Simmental zu den bekanntesten Kur- und Heilbädern in der Schweiz. Bereits im Laufe des 18. Jahrhunderts errang das ehemalige lokale Wildbad einen weit über die Grenzen Berns reichenden Ruf. Kuraufenthalte von sechs bis acht Wochen Dauer und bis zu 30 oft mehrstündige Bäder waren üblich. Erhalten sind heute die Ruinen der Kur- und Hotelgebäude, die 2014 und 2015 konserviert wurden. In einem grossen Sanierungsprojekt haben der Verein Bad und Thermalquelle Weissenburg und der Archäologische Dienst des Kantons Bern das für die Region wichtige touristische Vorhaben umgesetzt. Mit finanzieller Unterstützung des Lotteriefonds des Kantons Bern, des Bundesamtes für Kultur, mehrerer öffentlicher Geldgeber der Region und zahlreicher privater Spender konnte das Projekt realisiert werden.

Beim Bahnhof Weissenburg betreibt der Verein zudem einen frei zugänglichen Thermalwasserbrunnen.

http://www.weissenburgbad.ch/

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IL BÜGL PUBLIC

Tschlin macht es nach:

Willkommen im Brunnen von Bügl Sura, Tschlin. Von alters her hatte dieser Brunnen eine wichtige soziale Funktion im Dorf. Heutzutage plätschert er weitgehend ungenutzt vor sich hin. Wie wollen wir mit dem althergebrachten Erbe der Brunnen in Zukunft umgehen? Das Projekt ’IL BÜGL PUBLIC’ nimmt sich dieser Frage an. In diesem Sommer 2018 ist der Brunnen von Bügl Sura zu Ihrer Entspannung da. Als öffentliches (Sprudel-) Bad soll der Brunnen wieder Teil sozialer Aktivität werden und den Dorfplatz neu beleben.

–> https://scuol.engadin.com/de/il-buegl-public-badevergnuegen-im-dorfbrunnen

 

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IDEENWETTBEWERB „KULTURERBE FÜR ALLE“

Das Bundesamt für Kultur unterstützt im Europäischen Kulturerbejahr 2018 innovative Projekte. Ziel ist es, das kulturelle Erbe in all seinen materiellen und immateriellen Ausprägungen den Menschen wieder näher zu bringen und sein Potenzial für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Lebensqualität auszuschöpfen.

Bruno Meier vom Bäderverein Baden hat unser Projekt eines Heissen Brunnens im Ideenwettbewerb eingereicht. Das Vorhaben ist vom Publikum und von der Jury mit 10 weiteren Projekten zu den Gewinnern gewählt worden. Avanti Bagni!

—> https://kulturerbefueralle.ch/post/494729?forPhase=17993

Gefeiert wurde der Preis von einer kleinen Bagno-Delegation am 4. Mai 2018 in Bern

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BASLER HEIZEN STADTBRUNNEN EIN

Das Kollektiv «Hotel Regina» macht kalte Brunnen zu warmen Bädern: Mit selbstgebasteltem Pumpsystem heizt es in Basel die Stadtbrunnen auf.

Link: –> https://tageswoche.ch

Bagno Popolare freut sich über die geniale Aktion … und mit Augenzwinkern glauben wir eine gewisse Inspiration zu kennen. Hotel-Regina-Menschen haben uns mit ihrem fantastischen Big Fat Flipper (links im Vordergrund im Bild oben) am Fantochebad 2016 beehrt. Avanti!

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BELIEBTE TRÖGE: BADEVERGNÜGEN MITTEN IN DER STADT

Was Basler als Erfrischung im Sommer geniessen ist unser Badener Traum im Winter: Ein heisser Brunnen ….

Erfrischung an heissen Sommertagen gibt es in Basel auch abseits des Rheins. Prächtige historische Brunnen laden zum Baden und Planschen in qualitativ einwandfreiem Wasser ein. Was nicht verboten ist, ist erlaubt: «Es gibt keine gesetzliche Grundlage für ein Badeverbot in den Brunnen», bestätigt Lorenz Ineichen vom Rechtsdienst des Basler Gesundheitsdepartements. Auch der «Brunnenmeister» der bei den IWB die rund 200 Brunnen der Stadt unterhält, hat gar nichts dagegen einzuwenden.

Link: -> Industrielle Werke Basel

Link: -> Tageswoche.ch

Auch in Winterthur erfreut sich seiner Brunnen: „Andere haben einen See, die Winterthurerinnen und Winterthurer haben Brunnen….“

Link: -> myswitzerland.com

Link: -> tagesanzeiger.ch

Foto: Judd-Brunnen Winterthur, Heinz Diener (Landbote)